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Beerpong – so funktioniert das beliebte Studentenspiel

Die meisten Studenten kennen das Spiel Beerpong oder Beer Pong. Für alle, die noch nie dieses faszinierende Spiel gespielt haben, möchten wir jetzt eine kurze Erklärung abgeben. Viele können sich wahrscheinlich vorstellen, worin das Hauptziel dieses Spiels besteht. Schließlich setzt es sich aus zwei Begriffen zusammen: Beer und Pong. Somit lässt sich erahnen, dass Beerpong in irgendeiner Weise etwas mit Bier und Tischtennis zu tun hat. Ob dies wirklich so ist, möchten wir nun verraten.

Was steckt hinter Beerpong?

Beerpong entstand tatsächlich aus den Begriffen Bier und Tischtennis. Doch warum eigentlich? Ganz einfach: Viele haben früher auf die Tischtennisplatten ihre gefüllten Bierbecher gestellt. Schließlich war die Tischplatte eine sehr praktische Ablagefläche. Doch mit Sicherheit wollte niemand die Becher umschütten – schließlich war auch das Bier wertvoll. War jedoch der Becher ausgetrunken, so war es kein Problem, die Becher mit dem Tischtennis Ball umzustoßen. Wahrscheinlich geschah dies unabsichtlich. Zudem lautet die Geschichte des Spiels Beerpong, dass plötzlich die Schläger fehlten und aus diesem Grund kamen die Spieler auf die Idee, den Ball in die Becher zu werfen. So könnte die Erklärung lauten, wie dieses Spiel entstand.

Die offizielle Entstehung von Beerpong

Wann genau das Spiel Beerpong entstand, ist umstritten. Höchstwahrscheinlich entstand das Spiel zwischen 1950 und 1960 und zwar an einer Universität in den USA. Wichtig ist vor allem, wie das Spiel heute gespielt wird und dass es sich um ein Geschicklichkeitsspiel handelt. Jetzt geht es darum, mit einem Tischtennisball die Becher des Gegners zu treffen. Selbstverständlich sind die Becher mit Bier gefüllt. In der Regel werden Plastikbecher verwendet.

Wie funktioniert das Spiel im Detail?

Inzwischen wird keine Tischtennisplatte mehr verwendet, auf der mehrere Plastikbecher stehen. Inzwischen gibt es eigene Platten, die nur für das Spiel Beerpong verwendet werden. Synonyme für dieses Spiel lauten Beer Pong und Beirut. Auf diese speziellen Tische werden leere Plastikbecher gestellt. Diese werden in der Form eines Dreiecks aufgestellt. Die offizielle Regel lautet, dass zwischen 20 und 30 Becher verwendet werden. Diese werden gleichmäßig auf beide Teams aufgeteilt. Anschließend werden die Becher mit Bier befüllt. Lediglich ein Becher wird mit Wasser aufgefüllt. In diesen Becher soll nach jedem Spielzug der Ball eingetaucht und somit gereinigt werden. Das liegt daran, dass das Bier nicht verunreinigt werden soll. Jeder kann sich jetzt wahrscheinlich denken, was mit dem Bier passiert. Klar, dass dieses früher oder später getrunken wird.

Wie viele Becher Bier der Gegner trinken muss, hängt sowohl vom ausgeführten Wurf als auch von den Treffern ab. So könnte es sein, dass nur ein Becher getrunken oder gar drei Becher getrunken werden müssen. Wer dieses Risiko nicht eingehen möchte, der könnte die Regeln auch abwandeln. Diese Aussage trifft auch darauf zu, wie geworfen werden darf. Die Originalregel besagt, dass der Ellbogen immer hinter der Wurflinie sein muss. Natürlich kann auch hier jeder andere Regeln aufstellen.

Das Ziel von Beerpong

Natürlich geht es einerseits um das Gewinnen, andererseits nur um den Spaß. Kritiker mögen nun behaupten, dass das Spiel unfair ist. Das könnte daran liegen, dass es bereits in der ersten Runde Verlierer gibt. Diese Verlierer haben natürlich ein schlechteres Zielwasser. Das könnte bedeuten, dass die Gegner aufgrund des Alkoholkonsums schlechter zielen und womöglich Strafbecher austrinken müssen. Diejenigen, die das Spiel Beerpong lieben, sind exakt von diesen Möglichkeiten begeistert. Beerpong ist ein Trinkspiel, das eigentlich nur einem Ziel dient: Es soll Spaß machen. Es soll auch von dem Stress eines Studiums ablenken. Kein Wunder also, dass dieses Spiel in einer Universität entstand. Zwar gibt es bei diesem Spiel einen Gewinner und einen Verlierer, dies wird jedoch im Laufe des Spiels mit Sicherheit aus den Augen verloren.

Wer sich detailliert über dieses Spiel informieren möchte oder gar die Ausstattung hierfür kaufen will, kann sich auf mybeerpong.de umsehen.

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