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Der Florida Reiseführer und Ratgeber

Sie sind erfolgreich, sie sind treffsicher und sie sind heiß: Die NBA-Basketballmannschaft Miami Heat ist eines der erfolgreichsten Basketball-Teams der USA. Drei Mal waren sie schon Meister in der National Basketball Association (NBA) und haben in ihrer gesamten Spielzeit in der NBA mehr als die Hälfte aller Spiele gewonnen.

Die Fans aus Florida lieben ihre Mannschaft, deren Logo ein in Flammen stehender Basketball darstellt. Sie pilgern in Scharen in die American Airlines Arena in Miami Downtown und feuern ihr Team stets an. Auch vergleichen sie alle Wettanbieter mit PayPal, um die beste Plattform zu finden, um auf ihren Top-Scorer zu setzen und verpassen auch vor dem Fernseher kein Auswärtsspiel ihrer Mannschaft.

So lange gibt es die Miami Heats schon

Gegründet wurden die Miami Heats im Jahr 1987. Schon in den Jahren zuvor gab es bereits Basketball-Teams in Florida, wie zum Beispiel die Miami Floridians zwischen 1968 und 1972. Daraus wuchs das Interesse, ein Profi-Team aus Miami in die NBA zu bringen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es das nämlich nicht. Die „Miami Sports and Exhibition Authority“ erlaubte schließlich mit der finanziellen Unterstützung des Kreuzfahrtreederei-Gründers Ted Arison ein Team zu bilden.

Woher kommt der Name „Miami Heat“?

Der Name „Miami Heat“ wurde damals mittels einer Umfrage festgelegt, im Rennen war außerdem noch die Alternative „Miami Vice“. Aufgrund der Hitze in Florida passt der Name „Miami Heat“ wie die Faust aufs Auge und nicht selten finden die Heimspiele der Mannschaft bei unerträglichen hohen Temperaturen statt – zumindest außerhalb der Arena.

32,5 Millionen US-Dollar kostete die Aufnahme in die NBA schließlich, nachdem auch Teams aus Charlotte und Minneapolis zugelassen wurden. Orlando wurde ebenfalls noch mit aufgenommen, sodass Ende der 1980er Jahre gleich vier neue Teams aus dem Süden zur NBA dazu stießen.

Aller Anfang ist schwer

Der erste Kader der Miami Heats war sehr jung und verlor gleich auf Anhieb die ersten 17 Spiele – ein neuer Negativ-Rekord in der gesamten National Basketball Association. Die erste Saison endete dementsprechend desaströs, mit 67 Niederlagen und nur 15 Siegen.

Doch es wurde besser über die Jahre und schon in der Saison 1991/1992 qualifizierten sich die Miami Heats für die Play Offs der NBA, schieden in der ersten Runde aber direkt gegen die Chicago Bulls aus. Es sollte noch einige Jahre dauern, bis sie in der Saison 1996/1997 die Eastern Conference Finals erreichten. Dort verloren sie aber erneut gegen die Mannschaft, die sie schon in ihren ersten Play Offs rausgekickt hatte: Die Chicago Bulls.

Der erste, zweite und dritte NBA-Titel

Der Wendepunkt der Miami Heats stellte sich zu Beginn der 2000-er Jahre ein, als sie es 2003/2004 erneut in die Eastern Conference Halbfinals schafften und 2004/2005 in die Eastern Conference Finals. Das erste Mal NBA-Meister wurden sie dann in der Saison darauf, in 2005/2006, mit 4:2 gegen die Dallas Mavericks.

Der nächste NBA-Titel folgte in der Saison 2011/2012 gegen Oklahoma City Thunder und dann direkt ein Jahr drauf erneut, gegen die San Antonio Spurs in der Saison 2012/2013.

Dwayne Wade und LeBron James: Die zwei Super-Player bei den Miami Heats

Erfolgstreiber waren bei den NBA-Siegen zwei Super-Player. Dwayne Wade spielte von 2003 bis 2016 bei Miami Heat und wurde drei Mal als „Most Valuable Player“ des Jahres, also „wertvollster Spieler“ ausgezeichnet.

LeBron James gilt sogar als eines der größten Talente im Basketballsport, sein Spitzname lautet „The Chosen One“, also „Der Auserwählte“. Er spielte von 2010 bis 2014 für Miami Heat und war an beiden Meisterschaften in der Saison 2011/12 und 2012/13 beteiligt. Er wurde sogar als wertvollster Spieler der gesamten NBA ausgezeichnet und gilt bis heute als der beste Spieler, der je bei den Miami Heats gespielt hat.

Zu den weiteren All-Stars der Mannschaft zählen:

  • Chris Bosh, Position Forward-Center, von 2011 bis 2016
  • Tim Hardaway, Position Guard, von 1997 bis 1998
  • Anthony Mason, Position Forward, 2001
  • Alonzo Mourning, Position Center, von 1996 bis 1997 und von 2000 bis 2002
  • Shaquille O’Neal, Position Center, von 2005 bis 2007

So kannst du die Miami Heats live sehen

Als Florida-Reisender zählt ein Besuch der American Airlines Arena für ein Spiel der Miami Heats zu einem der Highlights des Urlaubs. Auch du solltest dir dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Selbst wenn du kein großer Basketball-Fan bist, ist der Besuch eines Sportevents in den USA ein tolles Erlebnis.

Tickets für die Miami Heats kannst du schon im Vorfeld von zu Hause aus kaufen, zum Beispiel Online über Ticketmaster. Die Preise starten im Schnitt bei rund 30 US-Dollar und können je nach Sitzkategorie auf bis zu 800 US-Dollar hochgehen. 

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